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  • Sicherheit bei Babys

    Sie krabbeln, machen erste Schritte oder nehmen alles in den Mund, gerade die ersten Lebensjahre von einem Baby sind für Eltern mit einer Vielzahl an Risiken behaftet. Damit es hier zu keiner ernsthaften Gefahr für ein Baby kommt, sollte man als Eltern den Haushalt sicher machen. Um das tun zu können, muss man als Erstes um die Gefahren Bescheid wissen.

    Diese Gefahren drohen in einem Haushalt

    Typische Gefahren für ein Baby können zum Beispiel Tische, wie ein Wohnzimmertisch sein. Gerade wenn sich hier eine Tischdecke darauf befindet, kann ein Baby mit zunehmender Mobilität leicht danach greifen und die Tischdecke herunterziehen. Und damit natürlich auch alles, was auf dem Tisch liegt. Das kann für ein Baby gefährlich sein. Gefährlich werden können aber auch Steckdosen. Ob die Steckdosenleiste auf dem Boden oder die Steckdose an der Wand. Leicht können hier Babys mit ihren Fingern oder mit Gegenständen in die Steckdose greifen, die Gefahr von einem Stromschlag droht. Oder man denke hier, gerade mit zunehmender Fähigkeit zum Krabbeln oder bei den ersten Schritten, die Gefahr von Treppen. Hier kann ein Absturz für das Baby drohen. Gefährlich können aber auch Teppiche, kleine Läufer sein, bei denen das Baby bei den ersten Gehversuchen hängen bleiben und damit stürzen kann. Schränke, Vasen und Kabel, von zum Beispiel Elektrogeräte können ebenfalls eine Gefahr für ein Baby sein, da sie daran ziehen können. Leicht kann hier dann etwas auf das Baby fallen und es verletzen.

    Diese Schutzmaßnahmen bieten sich an

    Wie man sehen kann anhand der Ausführungen, es kann eine Vielzahl an Gefahren geben. Möchte man jetzt seinen Haushalt sicher machen, so ist das für Eltern nicht immer mit der Frage von einem Verzicht verbunden. Man muss also zum Beispiel nicht auf eine Steckdosenleiste verzichten, wenn man diese benötigt. Vielmehr muss man in einem solchen Fall die Steckdosenleiste sichern. Und eine solche Sicherung ist hier mit einer Steckdosensicherung möglich. Das sind kleine Hilfsmittel, die man einfach in die Steckdose stecken kann und somit einen Schutz vor Stromschlag bieten, sollte ein Kind in die Steckdose greifen. Wenn es um Treppen oder um einzelne Stufen geht, so kann man diese mit einem Türschutzgitter sichern. Damit Babys nicht an Tischdecken ziehen können, empfiehlt sich die Verwendung von kurzen Tischdecken. Damit ist ein Herunterziehen von einer Tischdecke nicht mehr möglich. Wenn es um Kabel von Elektrogeräte zum Beispiel geht, so kann man diese entweder anders verlegen oder sie in der Länge zusammen machen, damit kann man die Möglichkeit von einem Ziehen unterbinden. Bekannte Babyportale wie 4mybaby achten schon bei der Auswahl ihrer Produkte auf die entsprechende Sicherheit.

    An die Entwicklung des Babys anpassen

    Wie man letztlich sehen kann, gibt es eine Vielzahl an Maßnahmen, wenn es um den Schutz von einem Baby in einem Haushalt geht. Im Zusammenhang mit den Schutzmaßnahmen muss man natürlich immer beachten, man sollte sie der Entwicklung vom Baby anpassen. Bei einem frisch geborenen Baby muss man sich zum Beispiel noch keine Gedanken zur Sicherung der Treppe machen. Ein solcher Schutz ist erst dann notwendig, wenn das Baby mobiler wird. Gleiches gilt für den Schutz von Steckdosen und die vielen anderen Maßnahmen. Man braucht sich hier also keinen Stress zu machen, es reicht vollkommen aus, wenn man den Schutz immer an der Entwicklung vom Baby orientiert. Das gilt natürlich auch in anderer Hinsicht, mit zunehmender Entwicklung können Schutzmaßnahmen auch wieder entfallen. Bei einem Kleinkind wo schon gut laufen kann, braucht man sich zum Beispiel bei einem Teppich oder einem Läufer keine Sorgen mehr zu machen, dass hier das Kind stürzen kann.

  • Lego – Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

    Begeisterung von klein auf

    Lego Bausteine begeistern seit jeher Groß und Klein. Die eckigen, kleinen Kästen in allen Farben und Größen lassen sich mit Spielspaß und Kreativität in die für Kinder faszinierendsten Dinge verwandeln: Schlösser, Burgen, Feuerwehrautos und Drachen sind dabei nur ein Bruchteil der Beispiele, die man hier nennen kann.

    Legos gibt es nun schon seit über 60 Jahren. Somit hat es viele Menschen durch ihre Kindheit begleitet. Sei es im Kindergarten oder zu Hause, jedes Kind hat mindestens einmal mit Legosteinen gespielt. Selbst Arztbesuche konnten durch Legosteine im Wartezimmer erträglich gemacht werden.

    Welten voller Abenteuer

    Alleine mit den Freunden und Geschwistern oder mit den Eltern bauen Kinder sich eine eigene kleine Spielwelt zusammen. Wenn diese soweit fertig zusammengesteckt wurde, wird ihr mit kindlicher Fantasie Leben eingehaucht. Plötzlich werden diese kleinen farbigen Bausteine zu einem Prinzen mit blonden Haaren, der in einer Lego-Ritterburg wohnt und die Prinzessin vor dem Drachen rettet. Die blauen Steine werden zu Polizisten geformt, die Roten zu Feuerwehrmännern und dann wird die rechteckige Stadt gerettet.

    Auch weltbekannte Helden und Geschichten, die in so manchem jungen Erwachsenen einen Anflug von Nostalgie auslösen, gibt es in Lego Form. Was als Bausatz zum freien gestallten begonnen hat, verkörpert und prägt nun die Ikonen einer ganzen Generation.

    Kleine Steine führen zum persönlichen Ausdruck

    Vielleicht rührt die Faszination an Legosteinen ja daher, dass sich wirklich jeder in der Vielfalt der Farben und Figuren wiederfinden und ausdrücken kann.

    Der einzige Druck beim Spielen mit Legosteinen ist der, den man braucht, um zwei Steine zusammen zu führen. Es gibt keine Noten, keine Bewertungen. Die Kreativität ist also frei und kann eigene Welten formen. Für viele Menschen bildet das einen guten Ausgleich zum weitverbreiteten Leistungsdruck.

    Viele der selbst gebauten Welten kann man als ein kleines Stück Kunst begreifen. Man kann sich ausdrücken – und das, ohne stundenlang Musik- oder Maltechniken gelernt zu haben.

    Keine Grenzen durch ein einfaches Design

    Die Einfachheit von Legosteinen ist faszinierend. Das Design und der Aufbau sind in ihren Anfängen weitgehend unkompliziert und simpel: Kleine Bausteine, die man an verschiedenen Verbindungspunkten zu jeder erdenklichen Form kombinieren kann. Das ist alles, was für den Anfang notwendig ist. Beim freien Spielen gibt es weder Regeln noch ein Muss. Und durch dieses einfache Prinzip ist es schwer, an seine Grenzen zu stoßen: Mit der nötigen Kreativität können erfahrene Legobauer so ziemlich alles bauen, was ihnen in den Sinn kommt.

    Erinnerungen und Nostalgie

    Für Erwachsene kommt die vorher schon erwähnte Nostalgiekomponente hinzu. Glückliche Erinnerungen werden wach, sowohl an Tage, an denen man einfach nur spielen durfte, sowie an Filme, die einen als Jugendlicher prägten. Und die ikonischen Elemente aus diesen Filmen kann man sich mit einem Bausatz und einer Anleitung in klein ins Wohnzimmer holen.

    Lego hat inzwischen auch die digitale Welt erobert. Zahlreiche Computerspiele innerhalb der von Lego aufgekauften Franchise zählen zu den unterhaltsamsten und besten ihrer Art. Man erlebt die Geschichten, die man liebt, auf ein Neues. Im klassischen Lego-Look. Und sogar die Filmwelt hat Lego inzwischen erobert.

    Genauso wie die Herzen derer, die damit aufgewachsenen sind. Die Erinnerungen an verregnete Herbstnachmittage, warmen Kakao und einer schönen Spielstunde im Kinderzimmer bleiben bestehen. Erinnerung an Abenteuer und Geschichten. Die eigene Fantasie als einzige Grenze.

  • Geschichte der Gummistiefel

    Geschichte der Gummistiefel

    Schon die Urbevölkerung von Südamerika trug nachweislich eine Art Gummistiefel, wie archäologische Funde belegen. Bis die Möglichkeit aus diesem Naturkautschuk Gummistiefel herzustellen nach Europa kam, verging eine Weile. Zudem bewiesen die Europäer selbst als dieser Naturstoff ihnen bekannt war, kein großes Interesse, dass Sie daraus Gummistiefeln herstellen wollten. Das hängt wohl zum Teil auch mit dem schon seit langer Zeit verbreiteten Wunsch der Europäer nach Beq

    Lebhafte Geschichte der Gummistiefel
    Lebhafte Geschichte der Gummistiefel

    uemlichkeit bei Kleidung bzw. Schuhwerk zusammen. Denn wasserfeste Kleidungsstücke auf Gummibasis klebten bei Hitze an den Füßen und Beinen etwas. Bei Kälte wurde das Material indes sehr schnell spröde.

    Es war Charles Goodyear, der 1840 eine Entdeckung machte, die die Herstellung von Gummistiefeln revolutionieren sollte. Seine Entdeckung: Plastischer Kautschuk, vermischt mit Ruß und Schwefel und durch Erhitzung vulkanisiert. So wurde der Naturkautschuk, der inzwischen zu einem Exportschlager für Südamerika geworden ist, elastischer, klebte nicht und wurde auch nicht spröde. Nachdem dies unter den Verbrauchern damals bekannt wurde, steigerte sich der Absatz von Gummistiefeln enorm. Die erste Branche, in denen diese Gummistiefel eingesetzt wurden, waren die Landwirtschaft. Es gab recht schnell keinen einzigen unter der damaligen Landbevölkerung mehr, der keine Gummistiefel hatte. Die Arbeiten auf dem Hof und dem Feld wurden bis dahin überwiegend mit Holzschuhen verrichtet. Mit Gummistiefeln wurde auch die britische Armee ausgestattet. Im Stellungskrieg in Flandern im Jahr 1915 bewährten sich die Gummistiefel sehr gut in den Gräben bei den starken Regenfällen.

    Hersteller

    Charles Goodyear verkaufte auch eine Reihe von Lizenzen. So an den Amerikaner Hiram Hutchinson, der 1853 Frankreich eine Fabrik für die Herstellung von Gummistiefeln baute. Er war es letztlich, der die Landbevölkerung Europas mit Gummistiefeln versorgte. Das von ihm gegründete Label A l’Aigle (zu Deutsch: Adler), war ein Tribut an die Heimat des Fabrikanten, die USA und an dessen Wappentier. Bis heute produziert Hutchinson unter dem nun etwas verkürzten Markennamen AIGLE mit Sitz in Frankreich hochwertige Gummistiefel für den Einsatz in Freizeit und Beruf.

    Schon 1855 wurde auch in Schottland eine Fabrik für die Herstellung von Gummistiefeln nach dem Patent von Charles Goodyear errichtet. Die Firma von Gründer Henry Lee Norris, die North British Rubber Company mit Sitz in Edinburgh, präsentierte im 100 Jahre nach ihrer Gründung einen damals innovativen grünfarbigen Gummistiefel, welcher bis heute sehr beliebt ist – den Original Hunter Boot. Unter anderem liefert der Hersteller seine Gummistiefel auch ins britische Königshaus.

    Seit 1927 existiert ein weiteres Label, unter dessen Namen bis heute hochwertige Gummistiefel hergestellt werden – Le Chameau (also auf Deutsch, das Kamel). Es war damals der Franzoe M. Claude Chamot, der das Unternehmen gründete. In den 1920er Jahren wurden zudem weitere Fabriken gegründet, die sich auf die Herstellung von Gummistiefeln spezialisierten, wie

    Phoenix AG in Hamburg

    Semperit in Österreich

    Auch diese beiden Unternehmen existieren bis heute, haben ihre Produktion allerdings umgestellt auf technische Gummiprodukte, die in der Industrie eine große Rolle spielen.

    Elbit in Wittenberg und Romika mit dem Stammsitz in Trier produzieren allerdings bis heute Gummistiefel.

    Veränderte Bedürfnisse

    Die Geschichte der Gummistiefel ist eine Erfolgsgeschichte
    Die Geschichte der Gummistiefel ist eine Erfolgsgeschichte

    Alle Gummistiefel-Hersteller mussten sich im Laufe der Jahrzehnte anpassen. Einige einstigen Gummistiefel-Hersteller haben – wie Phoenix AG in Hamburg und Semperit in Österreich – ihre Produktionen umgestellt, andere Hersteller haben sich den veränderten Bedürfnissen ihrer Verbraucher angepasst. Waren Gummistiefel über Jahrzehnten bevorzugtes Schuhwerk bei nassem Wetter für Armee, für Landarbeiter, Angler und auch für den normalen Stadtbewohner, kamen Gummistiefel in den 1980er Jahren plötzlich aus der Mode. Denn irgendwie schienen Gummistiefel nicht so recht zu der damaligen Mode zu passen, wie Leggings und Longpullover. Und auch die Versorgung mit Arbeitsschuhen, die ebenfalls wasserdicht und zudem noch in viel mehr Bereichen einsatzfähig waren, wurden auf den Markt gebracht. Der Naturkautschuk bekam von anderen ebenfalls wasserabweisenden Materialien Konkurrenz.

    Es schien, als wäre dies das Ende der Gummistiefel gewesen. In den Kitas waren Gummistiefel für Kinder dennoch weiterhin unersetzlich. Die Hersteller passten sich dem Trend an und stellten nicht nur Gummistiefel für kleine Füße her, sondern auch mit lustigen und farbenfrohen Motiven. Der gelbe oder grüne oder schwarze Gummistiefel fand nur noch in wenigen Bereichen Verwendung, nach wie vor zum Beispiel in der Landwirtschaft und beim Angeln.

    Mit dem Ende der Sowjetunion auf politischer Ebene und der Öffnung der Grenzen von Westeuropa zu Osteuropa hin, gab es – unabhängig davon allerdings – auch in Sachen Gummistiefeln eine Veränderung. Gummistiefel erlebten eine wahre Reunion, und zwar zunächst im Bereich der Country-Mode. Knapp zehn Jahre, mit dem Millennium, trugen mit einem Mal auch zahlreiche Prominente im Rahmen von verschiedenen Events Gummistiefel. In der Zeit von 2005 bis 2008 wurden Gummistiefel zu einem modischen Accessoire, das jeder haben wollte. Bis heute gibt es von zahlreichen Modelabels vor allem für Frauen farbige und schön gemusterte Modelle, die auch zu anderen Kleidungsstücken des jeweiligen Labels passen.

    Herstellungsmethoden damals und heute

    Die Urbevölkerung von Südamerika, die die Möglichkeit entdeckte den Milchsaft des Gummibaumes dazu zu verwenden Schuhe wasserdicht zu machen, weichten diese Stoffschuhe oder Stoffe in den Milchsaft des dort heimischen Gummibaums ein und ließen den Stoff trocknen. Später wurden Gummistiefel ebenfalls noch per Hand hergestellt. Und zwar wurden dafür die zugeschnittenen Naturkautschukstreifen auf Aluminiumleisten aufgebracht und angedrückt. Ein Gummistiefel bestand damals aus bis zu 35 Einzelteilen. Diese wurden zusammengeklebt und im Heißluftofen bei 140 °C vulkanisiert. Auch die Halbautomatische Produktion sah noch die Teilproduktion in Handarbeit auf einem Leisten vor. Es wurden teils aber auch Pressformen verwendet.

    Der industrielle Fortschritt bescherte den Gummistiefel-Herstellern letztlich die Möglichkeit der Vollautomatischen Produktion. Hierfür verwendet wird das Spritzverfahren, bei dem ein thermoplastischer Kunststoff mit Druck in eine teilbare Form gespritzt wird. Der fertige Stiefel kann nach dem Abkühlen aus der Form entnommen werden. Die von Beginn der halbautomatischen Fertigung bei Gummistiefeln vorhandene Trennfuge ist auch bei den im vollautomatischen Prozess hergestellten Gummistiefeln sichtbar.

    Pflege

    Da die für die Herstellung der Gummistiefel verwendeten Materialien wasserabweisend sind, ist die Pflege dieser Schuhe äußerst einfach. Grobe Verschmutzungen können einfach mit Wasser bzw. einer leichten Seifenlauge abgespült werden. Die Oberfläche kann mit Glycerin gepflegt werden. Dieses kann dem Reinigungswasser beigemischt werden. Alternativ kann das Glycerin auch unverdünnt aufgetragen werden. Das Glycerin schützt das Gummimaterial davor spröde zu werden. Die Oberfläche kann zur Auffrischung – also für neuen Glanz – mit Silikonöl behandelt werden. Eine solche Pflegebehandlung verhindert eine Materialalterung, die vor allem auf die Einwirkung von fettartigen Substanzen und von UV-Licht zurückzuführen ist.

  • Kindersitz Kauf – so trifft man die richtige Entscheidung

    Was gibt es schöneres, als mit dem Sprössling das erste Mal einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen und die Natur zu erkunden? Besonders bei der Fahrt im Auto benötigt Ihr Kind einen passenden und zuverlässigen Kindersitz, damit die Sicherheit jederzeit gewährleistet ist. Doch bei der Hülle und Fülle aller Kindersitze, die man mittlerweile auf dem Markt findet, kommt schnell Verwirrung auf. Brauche ich eine Babyschale oder einen normalen Kindersitz? Was ist ein Reboarder? Und was hat es eigentlich mit ISOFIX auf sich?

    Diese Kindersitze gibt es

    Die Babyschale – Der erste Kindersitz, der Ihr Kind im Auto begleitet, ist die sogenannte Babyschale. Sie wird rückwärts gerichtet im Auto auf dem Beifahrersitz angebracht. Der Vorteil einer Babyschale ist, dass Sie diese mit wenigen Handgriffen aus dem Auto nehmen können, ohne Ihr Baby aus der Babyschale abschnallen zu müssen. Außerdem sind Babyschalen durch ihre Bauform und rückwärtige Anbringung für Babys und Kleinkinder besonders sicher. Angebracht wird die Babyschale per ISOFIX. Dieses System besteht aus Haltegriffen an der Babyschale, die mit den Halteösen der Autorückbank verbunden werden.

    Der „normale Kindersitz“ – Nach der Babyschale können Sie für Ihr Kind einen normalen Kindersitz verwenden. Dieser wird meistens vorwärts gerichtet im Auto installiert und eignet sich für Kinder, die älter als ein Jahr sind. Einen solchen Kindersitz können Sie je nach Modell bis zum 12. Lebensjahr verwenden. Die meisten Kindersitze werden per ISOFIX im Auto befestigt. Jedoch gibt es auch einige Modelle, die per 3-Punkt Gurt des Autos angebracht werden.

    Der Reboarder – Ein Kindersitz, der rückwärts gerichtet im Fahrzeug angebracht wird, nennt man Reboarder. Somit fällt einen Babyschale auch unter den Begriff Reboader. Doch nicht jeder Kindersitz ist automatisch ein Reboarder. Besonders für jüngere Fahrgäste empfiehlt sich ein Reboarder, da im Falle eines Frontalzusammenstoßes geringere Kräfte auf den Hals und Nackenregion einwirken.

    So finden Sie den richtigen Kindersitz

    Wer Kindersitze günstig online kaufen möchten sollte sich folgende Fragen stellen:

    Die entscheidenden Kriterien beim Kauf des Kindersitzes sind immer das aktuelle Körpergewicht und die Größe Ihres Kindes. Sie können sich zwar auch anhand des Alters orientieren, doch der Kindersitz bietet nur den bestmöglichen Schutz, wenn das Gewicht und die Größe noch im empfohlenen Rahmen des jeweiligen Kindersitzmodelles sind. Spätestens, wenn Ihr Sprössling das angegebene Körpergewicht des Kindersitzes überschritten hat, sollten Sie sich ein neues Modell zulegen.

    Informieren Sie sich vor dem Kauf, ob Sie in Ihrem Auto einen Kindersitz mit ISOFIX anbringen können. Die Installation per ISOFIX ist einfacher und dauert nicht so lange wie die Anbringung per 3-Punkt Gurt. Falls in Ihrem Auto keine Halteösen für ISOFIX sind, müssen Sie sich für einen Kindersitz entscheiden, den man mit dem 3-Punkt Gurt anbringen kann.

    Machen Sie eine Sitzprobe, bevor Sie den Kindersitz im Auto einbauen. So können bereits vor der Autofahrt darüber vergewissern, ob der Kindersitz an allen Stellen gut passt. Wenn es an manchen Stellen drückt oder zwickt, sollten Sie sich ein anderes Modell zulegen.

    Vertrauen Sie auf einen namhaften Hersteller: Mittlerweile gibt es viele Anbieter von Kindersitzen, die aus dem fernöstlichen Raum kommen. Doch leider erfüllen diese Kindersitze oft nicht die vorgeschriebenen Sicherheitsstandards oder verwenden schädliche Stoffe bei der Herstellung des Kindersitzes. Renommierte Marken sind zum Beispiel Maxi-Cosi, Britax-Römer, Cybex und kiddy.

    Wir hoffen, dass wir Klarheit in die Welt der Kindersitze bringen konnten. Nun sollte einem gemeinsamen Ausflug mit dem Auto nichts mehr im Wege stehen.

  • Die Entwicklung deines Babys im Kurzüberblick

    Dein Kind entwickelt sich gerade am Anfang rasend schnell. Dein Kind erkundet die Welt und lernt dabei kontinuierlich. Plötzlich kann dein Baby lächeln, es beginnt zu krabbeln oder gar zu laufen. Als Eltern ist es da manchmal schwer hinterherzukommen. Dein Kind lernt fast täglich etwas Neues dazu und entwickelt sich weiter. Du wirst oft über die Entwicklungsschritte deines Kindes staunen. Möchtest du sicher gehen und nichts verpassen schaue dir den Yamo Baby Entwicklungskalender an. Dort findest du mehr Informationen über die jeweiligen Entwicklungsschritte deines Nachwuchses. 

    Was genau lernt dein Baby in den ersten Lebensmonaten? Welche Entwicklungsschritte macht es. Im Folgenden findest du eine kurze Übersicht.

     

    Die ersten sechs Monate

    Du wirst staunen, wie schnell sich aus deinem neugeborenen Säugling ein aktives und aufgewecktes Baby entwickelt. Dein Baby möchte seine Umwelt kennenlernen und sich aktiv daran beteiligen. 

     

    Vor allem die Sinne werden innerhalb der ersten Monate ausgeprägt. Dein Kind lernt seinen Mund und die Augen zu kontrollieren. Die ersten Monate sind aber nicht nur für dein Kind ausschlaggebend, sondern auch für dich. Das erste halbe Lebensjahr deines Babys ist die Zeit, in der ihr euch kennenlernt und aneinander gewöhnt. Nutze diese besondere Zeit deshalb besonders intensiv und schenke deinem Baby so viel Aufmerksamkeit wie nur möglich. 

     

    Im ersten Monat wirst du feststellen, dass dein Kind plötzlich bewusst mit den Augen blinzeln kann. Der zweite Monat wird stark geprägt von Wachstumsschüben deines Babys sein. Dein Kind lernt noch mehr auf seine Umwelt zu reagieren und äußert sich zusätzlich.

     

    Im ersten halben Jahr lernt dein Kind zudem seine Hände zu bewegen und kann plötzlich gezielt nach Dingen greifen. Dein Baby lernt langsam aber sicher die Kontrolle über seine Gliedmaßen und seinen Körper zu übernehmen. Anschließend beginnt man meist mit Beikost. Achte hierbei auf die Beikostreifezeichen.

    Dein Kind wächst zudem rasant schnell. Die ersten Kleidungsstücke werden spätestens mit Vollendung des dritten Lebensmonats nicht mehr passen.

     

    Vom Baby zum Kleinkind 

    Im zweiten Halbjahr des ersten Lebensjahres deines Kindes wirst du feststellen, dass dein Baby plötzlich zu einem kleinen Menschen mit eigenem Kopf und Willen heranwächst. Ab dem siebten Monat möchte dein Kind seine Umgebung selbst kennenlernen. Es möchte auf Entdeckungsreise gehen. 

    Im achten Monat wird dein Nachwuchs sitzen können. Kurz darauf wird dein Kind lernen sich selbstständig fortzubewegen und es beginnt zu krabbeln. Ab diesem Zeitpunkt heisst es übrigens für dich als Elternteil die Wohnung oder das Haus kindersicher zu machen. Alles, was nicht fest montiert ist, sollte aus der Reichweite deines Babys gebracht werden.

    In der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres lernt dein Kind zu sprechen. Es wird sein erstes Wort sagen und ab dann fleißig vor sich hin plappern. Spreche viel mit deinem Kind. Es wird begeistert nachsprechen und großen Spaß daran haben sich auszudrücken. 

     

    Das zweite Lebensjahr

    Dein Kind kann sich inzwischen selbst fortbewegen, es erkundet seine Umgebung und lernt immer mehr Worte. Das zweite Lebensjahr steht ganz unter dem Motto “Selber Machen”. Dein Kind will selbstständig werden und löst sich bereits etwas von dir. Dein Kind lernt sich selbst und die Welt noch intensiver kennen. 

     

    Wutausbrüche sind im zweiten Lebensjahr übrigens nichts Ungewöhnliches. Dein Kind kann schon mal verzweifeln, wenn es noch nicht so klappt wie es will. In dieser Zeit wird auch deine Geduld auf die Probe gestellt. 

     

    Im zweiten Lebensjahr nimmt zudem der Wortschatz deines Kindes erheblich zu. Die meisten Kinder haben nach ein paar Monaten einen Wortschatz von bis zu 60 Wörter, die sie munter benutzen. Fördere dein Kind. Lese ihm Bücher vor oder blättere gemeinsam durch Bilderbücher. Dies fördert vor allem die sprachliche Entwicklung deines Nachwuchses. 

     

    In manchen Situationen kann es sein, dass sich dein Kind durch Schreien äußert, weil es manche Begriffe noch nicht kennt und sich deshalb nicht mitteilen kann. Ein weiterer großer Entwicklungsschritt ist die Gestik deines Kindes. Diese entwickelt sich fortlaufend und nimmt immer mehr zu. So lernt dein Kind beispielsweise auf Dinge zu deuten und zeigt mit dem Finger auf Gegenstände. 

    Mit der Vollendung des zweiten Lebensjahres wird dein Kind einfache Sätze formulieren können. Zudem kennt es die Definition des Wortes Nein und wird sich dies oft zunutze machen. Übe dich als Mutter oder Vater deshalb besonders in Sachen Geduld. 

     

  • Kindesentwicklung von Anfang an fördern

    Kindesentwicklung von Anfang an fördern

    Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Die Entwicklung der Kleinen lässt sich vor allem mit Motorik Spielzeug anfachen. Gerade Babys lernen in den ersten Jahren vor allem durch eigenständiges Ausprobieren und Nachahmen. Dabei ist die Balance zwischen unbewussten zu bewussten Handlungen am besten durch Spielzeug zu fördern. Mit altersgerechtem Motorik Spielzeug lässt sich der Bewegungsablauf zwischen dem reflexartigen Strampeln bis hin zu Greifbewegungen einfach erlernen. Die Motorik übt Einfluss auf alle Tätigkeiten des Kindes aus. Jede noch so kleine Bewegung ist ein exaktes Zusammenspiel der Muskeln, die in komplexen Vorgängen im Gehirn gesteuert werden.

    Dabei geht es nicht nur um die Körperbeherrschung, sondern auch die Beweglichkeit und Fingerfertigkeit, sowie die Verbesserung der Reaktionsfähigkeit, einhergehend mit Ausdauer und Kondition. Mit dem richtigen Motorik Werkzeug kann das bei Babys und Kindern gut gefördert werden. Dabei sollte die Motorik in Grob- und Feinmotorik unterteilt werden. Unter Grobmotorik verstehen wir alles, was mit dem gesamten Körper zu tun hat (Rennen, Springen, Laufen, etc.). Filigrane Tätigkeiten hingegen fallen unter die Feinmotorik (das Bewegen der einzelnen Finger, der Lippen und zum Beispiel das Balancieren).

    Entwicklung motorischer Fähigkeiten fördern

    Umso früher diese Fähigkeiten gefördert werden, desto einfacher ist es für die kleinen Kinder. So kann dieses bereits in der Schwangerschaft erfolgen. Ist das Baby erst einmal auf der Welt, ist Motorik Spielzeug nicht nur hilfreich, sondern auch ein Muss. Bewegungsabläufe können dann einfach ausprobiert und spielerisch erlernt werden. Dabei werden auch die kognitiven Fähigkeiten gestärkt, wodurch die Synapsen im Gehirn angeregt werden. Kinder können dadurch die Umwelt viel besser wahrnehmen und begreifen.

    Eltern sollten vor allem bedenken, dass die Struktur des Gehirns bei Babys und jungen Kindern noch gut beeinflusst werden kann. Werden sie älter, desto weniger funktioniert das. Motorische Spielzeuge können dadurch den Grundstein für die Förderung der kognitiven Fähigkeiten bilden.

    An den Entwicklungsstand orientieren

    Ganz wichtig ist, das Motorik Spielzeug passend zum Entwicklungsstand des Kindes ausgesucht werden. Die Kleinen sollen weder unter- noch überfordert werden. Dabei ist es am besten, sich an den Altersangaben des Herstellers zu orientieren.

    Fantasie fördern

    Neben der Motorik sollte der Ansatz aber auch Kreativ erfolgen. Die Fantasie lässt sich ganz individuell fördern. Die tollsten Brettspiele können dabei durchaus einen interessanten Einfluss nehmen und die Kinder spielerisch zu Fantasie anregen und gleichzeitig das Sozialverhalten stärken. Rollenspiele sind besonders beliebt. Die Kleinen können in jede beliebige Rolle schlüpfen. Ob Prinzessin, Polizist, Hexe, Ritter oder wie auch immer. Mit diesen Rollenspielen wird nicht nur die Fantasie gefördert, sondern zugleich auch die Sprach- und Ausdrucksfähigkeit. Spielzeuge gibt es in diesem Bereich viele. Vom Kaufmannsladen, dem Puppenhaus, bis hin zu Kostümen (Supermann, Zaubermantel usw.).

    Aber auch Tätigkeiten wie Malen und Basteln fördern die Kreativität ganz besonders. Dabei sollten Eltern den Kindern möglichst viel Spielraum lassen, gleichzeitig aber auch feste Regeln (die Wände dürfen nicht bemalt werden, etc.) setzen. Wer die Kreativität besonders fördern möchte, sollte auf Musikinstrumente zurückgreifen. Eine bessere Möglichkeit, um die Sensibilität, Fantasie und das Sozialverhalten zu fördern, gibt es praktisch nicht. Dabei ist Disziplin auf beiden Seiten erforderlich. Die Kleinen werden für den Musikunterricht schwärmen und gleichzeitig an einigen Tagen fluchen und sich weigern. In diesem Fall hilft die strenge Hand zum Durchhalten.

  • Reisetipps mit kleinem Kind

    Reisetipps mit kleinem Kind

    Urlaub mit Baby oder Kleinkind – aber wohin? Diese Frage stellen sich viele Eltern. Verständlich! Laue Partynächte bei einem Kurztrip nach Barcelona oder einen Berggipfel in Nepal erklimmen gestaltet sich ja mit kleinem Kind eher schwierig. Klingt sehr stressig da einen passenden Ort zu finden, aber auch ein Urlaub mit kleinem Kind kann genauso schön, oder sogar schöner als ein normaler Urlaub sein.

    Was wir in den letzten Tagen über Urlaub mit kleinen Kindern gelernt haben:

    • Heutzutage sind Ostseebäder oder Bauernhöfe gar nicht mehr langweilig. Im Gegenteil, sie können cool uns schick sein – die Zeiten ändern sich!
    • In den meisten Ländern eröffnen Babys die Herzen aller Menschen.
    • Auch kleine Kinder oder Babys haben schlechte Tage. Unter Palmen am Sandstrand verbringt es sich diese doch viel besser als Zuhause.
    • Denkt an Impfsachen, Pässe und alles andere was man dringend benötigt.

    Urlaub mit Kleinkind in deutschland
    Kinderwagen, Baby und Gepäck einfach in Auto schaffen und losfahren. Nach 2 bis 5 Stunden fahrt alles am Hotel wieder auspacken. Das klingt doch verlockend. Ein weiterer Vorteil ist natürlich die deutsche Sprache. Ihr müsst nicht erstmal danach suchen was auch Englisch „Spucktuch“ heißt. Auch hat Deutschland tolle Hotels, welche oft auf die Kleinen eingestellt sind. Babybetreuung, kleinere Betten, Babybrei auf Bestellung und vieles mehr. Es gibt sogar richtige Babyhotels beziehungsweise Minihotels.

    Urlaub mit Kleinkind an der Ostsee
    Zu Recht gehört die Ostsee zu den liebsten Zielen von deutschen Urlauberfamilien. Die Ostsee bietet oft wunderschöne, weite Sandstrände und einen schönen, flachen Einstieg ins Wasser. Und auch bei Regenwetter ist ein Ostseeurlaub trotzdem noch sehr schön. Es gibt ja die Ostsee-Therme in Scharbeutz oder Sea Life Aquarium am Timmendorfer Strand. Vielleicht ist aber auch Haigucken im Meerzeszentrum auf Fehmarn etwas für euch.

    Urlaub mit Kleinkind in Bayern
    Wie wäre es mit Bergen oder tollen Ausflügen zu den glasklaren Seen Bayerns? Da wäre zum Beispiel der Starnberger See, der Chiemsee oder auch der Tegernsee.
    Auch die Landeshauptstadt München hat natürlich einiges zu bieten. Tiere lieben meist schon die kleinsten. Wie wäre es da mit Urlaub auf einem Bauernhof? In den letzten Jahren haben sich grade in Bayern viele Bauernhöfe für unsere kleinen hübsch gemacht.

    Reisen in Holland mit Kleinkind
    Holland mit Kleinkind: Es sind oft nur wenige Stunden mit dem Zug, oder ein kurzer Flug. Aber warum ist Holland so ein schönes Reiseziel? Es ist nach Deutschland eins der Kinderfreundlichsten Länder der Welt! Ihr profitiert von kurzen Wegen, breiten und flachen Radwegen, schönen, breiten Stränden und vielem mehr. Zudem gibt es Möglichkeiten für Sightseeing in Rotterdam, Amsterdam oder Utrecht. Auch Freizeitparks sind häufig sehr schön, auch schon für kleine Kinder. Ihr könnt euch zum Beispiel ganz Holland im Miniaturformat ansehen. Dies geht im Park in Madurodam. Aber auch der Zoo in Rotterdam ist ein extrem tolles Ausflugsziel. Er gehört zu den schönsten Zoos Europas!

  • Lernuhren für Kinder – Spielzeug oder sinnvoll?

    Lernuhren für Kinder – Spielzeug oder sinnvoll?

    Kinder und die Zeit – Wollen Eltern ihren Kleinen den Umgang mit der Uhr beibringen, kann selbstverständlich auch eine ganz normale Küchenuhr oder Armbanduhr dazu verwendet werden. Stellt sich aber die Frage, ob es Kindern nicht besser gefällt dafür lieber eine lustige Spieluhr anzuwenden?

    Eine eigens für Kinder produzierte Lernuhr ist auf alle Fälle besser dafür geeignet. Sie erweckt bei Kindern Neugier und sorgt dafür, dass das Lernen der Zeit mit solch einer Uhr mehr Spannung und Spaß verspricht.

    Lernuhren sind extra so konzipiert, dass der Prozess des Lernens dadurch wesentlich erleichtert wird. Diesbezüglich spielt vor allem die Ausstattung und das Aussehen eine übergeordnete Rolle. Vor allem ist es wichtig, dass sich das Kind für die Uhr interessiert und damit spielen oder auch üben kann und auch möchte.
    Nicht immer kommt das dafür notwendige Verständnis sofort, sondern erst nach längerer Beschäftigung.
    Nach einem ersten Kennenlernen bedarf es anschließend noch Übung, damit sich das neu erworbene Wissen beim Kind dauerhaft einprägt. Genau dafür sind Lernuhren gedacht.

    Lernuhren sind sinnvolles Spielzeug

    Sanduhren sind zahlreichen Kindern bereits bekannt, vor allem im Bad beim Zähneputzen. Mittels dieser beliebten Zeithilfe können Kinder lernen Zeiträume besser einzuschätzen.
    Ganz so einfach ist es mit dem Erlernen der Zeit allerdings nicht. Wo Zahlen auftauchen, die sich noch innerhalb eines Kreises befinden, wird die Sache schon schwieriger.
    Nicht zu vergessen die Angelegenheit mit den zwei verschieden langen Zeigern. Zudem gibt es bei verschiedenen Uhren auch noch manch verwirrende Zeichen, die es besonders schwer machen sich auf das Lernen zu konzentrieren. Dann gibt es auch noch die Zettel, wo vier Zahlen nebeneinanderstehen und dazwischen ist ein Doppelpunkt.

    Für die meisten Kinder ist das des guten zu viel.
    Deswegen immer ein Schritt nach dem anderen. Das Ablesen einer klassischen Uhr mit arabischen Zahlen ist schnell erlernbar und stellt mit mehreren absolvierten Übungseinheiten normalerweise kein Problem dar.

    Das ist in der Regel die Basis des Lernens bei Lernuhren.

    Typen und Bezugsquellen

    Es gibt sie aus Kunststoff, Holz, Metall, Karton oder Folie. Nach Art des Werkstoffes und Konzept sind die Zeiger verstellbar, Seiten können eingetragen oder aufgebaut werden. Auch möglich Lernuhren mit magnetischen Ziffern, welche man verschieben kann.

    Gekauft werden können Lernuhren im Kinderfachgeschäft, größeren Kaufhäusern oder beim Online-Händler. Wer sich für den Kauf im Fachgeschäft vor Ort entscheidet, kann sich die Spieluhr, die für sein Kind am besten geeignet ist, in Ruhe aussuchen und begutachten. Außerdem ist es möglich, sich über die Lernuhr seiner Wahl fachlich und ausführlich beraten zu lassen.

    Wer den Einkauf im Internet bevorzugt, sollte vorab einen Preisvergleich unter den verschiedenen Anbietern durchführen. Es ist oft verwunderlich, welch große Preisunterschiede hier zu finden sind. Hier ist eine tolle Übersicht zur Lernuhr für Kinder.
    Letztendlich sollte nicht allein der Preis für die Wahl der infrage kommenden Lernuhr entscheidend sein. Mindestens genauso wichtig sind gute Qualität und dass dem Kind diese Uhr Freude bereitet die Zeit zu erlernen.

    Weiterführende Links

  • Ab wann lohnt sich ein Kinderplanschbecken?

    Ab wann lohnt sich ein Kinderplanschbecken?

    Sommer, Sonne und heiße Temperaturen – die perfekten Voraussetzungen für eine Erfrischung im kühlen Nass. Doch während die älteren Kinder und wir Erwachsene diese Abkühlung nahezu ungehemmt genießen können sollten bei Babys und kleinen Kindern einige Dinge unbedingt beachtet werden.

    Viele Eltern stellen sich oftmals die Frage: Ab wann lohnt sich ein Kinderplanschbecken? Diese Thematik und viele weitere Erläuterungen zum Thema „Kinderplanschbecken“ werden nun im Folgenden näher erläutert.

    Wasser als Grundelement erleben

    Das Element Wasser ist uns Menschen von Beginn an bekannt. So verbringen wir nicht nur die Zeit im Mutterleib in Fruchtwasser, sondern können auch in das Element Wasser hineingeboren werden.

    Folglich genießen viele Babys und Kleinkinder das Element Wasser, da es ihnen bekannt vorkommt und es daher auch einen beruhigenden Einfluss auf die Kleinen haben kann.

    Neben der Körperhygiene in speziellen Babybadewannen stellen sich viele Eltern die Frage, ob ihr Nachwuchs auch bereits alt genug für ein Kinderplanschbecken ist. Und das mit Recht, denn Medien berichten immer wieder von Fällen, in denen Kinder in der Badewanne oder im Planschbecken ertrinken.

    Grundsätzlich gilt: Für die Nutzung eines Kinderplanschbeckens kann keine generelle Altersgrenze vorgegeben werden. Denn vielmehr ist die körperliche Entwicklung des Kindes für die Nutzung eines Kinderplanschbeckens von entscheidender Bedeutung. Ein Planschbecken ist nur dann zu empfehlen, wenn Ihr Kind sicher – und ohne fremde Unterstützung – sitzen kann.

    Verschiedene Modelle von Kinderplanschbecken

    Wie bei vielen anderen Babyprodukten können Sie nun auch beim Thema Kinderplanschbecken zwischen vielen ganz unterschiedlichen Produkten auswählen. Auf Plitschnass erfahren Sie beispielsweise, dass der zur Verfügung stehende Platz und auch die Anzahl der Geschwisterkinder als Entscheidungshilfe genutzt werden können.

    Wenn Sie nur ein Kind und einen sehr begrenzten Außenbereich (zum Beispiel auf der Terrasse) haben können Sie für den Anfang eine kleine Schwimmmuschel kaufen. Diese sehr stabilen Becken sind besonders überschaubar – reichen für ein Kleinkind aber völlig aus.

    Bei einem größeren Platzangebot ist ein klassisches Kinderplanschbecken zum Aufblasen empfehlenswert. Dieses kann in unterschiedlichen Größen und Höhen erworben werden und bietet zudem Platz für weitere Geschwisterkinder bzw. Freunde.

    Nicht nur günstig, sondern auch hochwertig!

    Bei der Wahl nach dem richtigen Kinderplanschbecken sollten Sie sich jedoch nicht nur am Preis orientieren. Denn vor allem die aufblasbaren Kinderplanschbecken werden meist schon zu einem Preis ab 10€ angeboten – weisen jedoch auch den größten Anteil an Weichmachern auf. Die stabilen Muschelbecken bestehen hingegen aus robustem Kunststoff, kosten in der Regel um die 15€ und enthalten deutlich weniger Weichmacher.

    Achten Sie beim Kauf Ihres Kinderplanschbeckens daher immer auf die Angabe der enthaltenen Materialien. Zudem sollte Ihr Becken auch das TÜV und GS-Siegel aufweisen – dies sind wichtige offizielle Siegel, die Rückschlüsse auf eine grundlegende Sicherheit und Qualität des Artikels zulassen.

    Wichtige Grundregeln zum Planschen

    Das Abkühlen im Kinderplanschbecken sollte immer mit wichtigen Grundregeln verbunden sein. Denn nur so wird auch Ihr Baby die Zeit im kühlen Nass sicher genießen können:

    Grundsätzlich gilt, dass Ihr Kind niemals ohne Aufsicht planschen sollte. Denn auch sitzsichere Kleinkinder können den Halt verlieren, ihr Gleichgewicht verlieren und mit dem Gesicht unter Wasser geraten. Traurige Ereignisse zeigen auf, dass auch Kinder in kleinsten Wassermengen – und innerhalb weniger Sekunden – ertrinken können!

    Das Wasser sollte zudem angenehm warm temperiert sein. UV-undurchlässige Badekleidung ist ebenfalls zu empfehlen, damit die empfindliche Babyhaut vor den starken Sonnenstrahlen bestmöglich geschützt wird. Außerdem sollten Sie mehrere kleine Planschintervalle planen, damit sich Ihr Kind regelmäßig aufwärmen und von den Erlebnissen im Wasser erholen kann. 

    Des Weiteren sollten Eltern auf ein sauberes Wasser achten. Hiesige Medien weisen darauf hin, dass das Planschbeckenwasser schnell zur Keimgefahr werden kann. 

    Babybecken mit absolutem Spaßfaktor

    Mit der Beachtung der entsprechenden Hinweise wird auch Ihr Kind sehr viel Spaß im eigenen Kinderplanschbecken haben. Die folgenden Grundregel kann auch Ihnen bei der Produktauswahl helfen: Kleine Kinder sind auch mit kleinen Planschbecken vollkommen zufrieden. 

    Wichtig ist, dass Sie Ihrem Nachwuchs ausreichend Spielzeug zu Verfügung stellen mit dem es ausreichend planschen und auch lernen kann. Einfache Trinkbecher aus Kunststoff, kleine Gießkannen und auch Badetiere sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie Sie Ihrem Kind die Zeit im Planschbecken in besonderer Weise versüßen können.

     

  • Kartenhaus mit Kindern bauen

    Kartenhaus mit Kindern bauen

    Gerade in der jetzigen Zeit sind Eltern gefordert, die Zeit mit ihren Kindern sinnvoll zu nutzen. Viele Freizeitbeschäftigungen jedoch können nicht jeden Tag wiederholt werden, denn irgendwann wird es langweilig. Brettspiele, Bastelarbeiten oder gemeinsam malen machen viel Spaß, aber auf Dauer braucht es Abwechslung. Eine tolle Idee wäre mit der ganzen Familie ein Kartenhaus zu bauen.

    Definition Kartenhaus

    Um ein Kartenhaus zu bauen, benötigt man lediglich ein Kartenspiel, Bierdeckel oder Dominosteine. Letzte Variante ist für Kinder ein wenig anstrengend, aber durchaus machbar, sobald die Feinmotorik ausgeprägt ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten ein Kartenhaus zu bauen, die bekannteste und einfachste ist die Pyramide. Für die Basis werden jeweils zwei Karten (oder die anderen Materialien) aneinander gelehnt. Es spielt keine Rolle, ob die Karten längs oder quer stehen – stabiler wird das Haus, wenn sie längs aneinander gereiht werden. Es werden so viele Karten aneinander gelehnt, wie breit das Haus werden soll. Die unteren Kanten müssen sich immer leicht berühren. Um das nächste Stockwerk zu bauen, wird auf die oberen Seiten der bereits stehenden Karte jeweils eine Karte flach auf der Spitze zweier Karten liegt. Nun können die nächsten Stockwerke gebaut werden. Am besten man fängst stets mit wenigen Karten an und steigert sich im Laufe der Zeit.

    Kartenhaus kinderfreundlich

    Kinder können ungefähr ab 5 Jahren anfangen ein Kartenhaus zu bauen. In diesem Alter sind sie in der Lage die Anweisung zu verstehen und es nachzubauen beziehungsweise zu bauen. Für Kinder ist es am besten, erstmal nur mit 10 Karten oder eckigen Bierdeckeln zu beginnen, damit sie den Erfolg sehen. Die Häuser sollten in einem Innenraum gebaut werden, damit keine Brise das Kartenhaus zum Einstürzen bringen kann. Eventuell kann als Untergrund eine dünne Decke oder Unterlage aus Kork helfen, damit die Karten stehen bleiben und nicht so leicht umfallen. Falls Spielkarten benutzt werden, sollte es ein sehr günstiges Produkt sein, diese Karten sind rau und lassen sich besser für ein Kartenhaus verwenden. Auch sollte der Untergrund nicht wackeln und gerade sein. Gerade wenn Kinder zum ersten Mal Kartenhäuser bauen, brauchen sie Erfolgserlebnisse, da wäre es schade, wenn das mühsam gebaute Haus durch einen wackeligen Tisch umfällt.

    Verschiedene Aufgaben

    Wer mit Kindern Kartenhäuser baut, kann mit verschiedenen Aufgaben Leben ins Spiel rufen. So zum Beispiel können mehrere Kinder gleichzeitig versuchen, ein Kartenhaus mit einer bestimmten Anzahl von Karten zu bauen. Wer zuerst fertig ist, hat gewonnen. Eine weitere spannende Aufgabe wäre ein Abwechseln von eckigen und runden Bierdeckeln. Dies stellt eine kleine Herausforderung dar und motiviert die Kinder, daraus ein festes Haus zu bauen. Um die Gemeinsamkeit zu fördern legt jeder der Teilnehmer jeweils abwechselnd 2 Karten oder Bierdeckel an. So schafft man ein gemeinsames „Objekt“. Wenn das Kartenhaus ein wenig größer gebaut ist und fest steht, kann man mittels Korken oder Spielfiguren (z.B. von Mensch ärgere dich nicht) eine Familie einziehen lassen.

    Was fördert das Bauen eines Kartenhauses?

    Dieses Geschicklichkeitsspiel fördert die Konzentration sowie die Feinmotorik.